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Phase 5: Kooperationsbildung im interkulturellen Kontext

Ziel dieser Phase ist es, die Kooperation offiziell zu starten und die Art und Form der Zusammenarbeit klar festzulegen. Wichtig ist es dabei, eine gute Basis - sowohl rechtlich als auch persönlich - für die Kooperation zu schaffen. Sprach- bzw. Kommunikationsunterschiede haben dabei einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg grenzüberschreitender Kooperationen. Daher ist es wichtig, diese beiden zentralen Faktoren von Beginn an zu beachten und nicht darauf zu warten, bis die ersten Anzeichen für Konflikte zu erkennen sind. Das Ende dieser Phase stellt die Kooperationsvereinbarung dar, die bestenfalls schriftlich die Entscheidungen zusammenfasst und offiziell macht.

5.1

Wir haben uns auf eine Kooperationssprache geeinigt und klare Kommunikationsregeln festgelegt.

5.2

Wir haben uns gemeinsam einen Fahrplan erarbeitet, der es uns ermöglicht, die gesetzten Ziele zu erreichen.

5.3

Die kulturellen Besonderheiten , die unterschiedlichen Arbeitsstile sowie länderspezifischen Rahmenbedingungen sind uns bewusst.

5.4

Nach Abwägung der Vor- und Nachteile haben wir uns für eine auf unseren Kooperationszweck zugeschnittene Form der Zusammenarbeit entschieden.

5.5

Die Aufgabenverteilung, die Rechte, Pflichten und Zuständigkeiten der einzelnen Partner, sowie die Entscheidungsstrukturen wurden besprochen und gemeinsam festgelegt.

5.6

Wir haben vor, eine schriftliche Kooperationsvereinbarung abzuschließen.

5.7

Die Partner haben sich entschieden. Alle offenen Punkte wurden geklärt und die Kooperation damit offiziell gestartet.