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Tool 4.1: Erwartungen und Ziele an die Kooperation

Nach dem ersten Kennenlernen sollte ein Meeting mit dem potentiellen Kooperationspartner vereinbart werden, in dem die genauen Erwartungen an die Kooperation diskutiert und Ziele vereinbart werden.

Vor dem Meeting sollten alle Partner die folgenden Fragen durchgehen und diese so detailliert wie möglich beantworten. Vergleichen Sie nun die Antworten Ihres Partners mit den eigenen. Erkennen Sie Unterschiede, die zu Problemen führen könnten bzw. Gemeinsamkeiten, die als Basis für die Definition des Kooperationsziels dienen können? Wichtig ist, dass Sie hier sehr ehrlich und realistisch sind.

Erwartungen an die Kooperation

Was erwarten Sie sich von der Kooperation? Was ist Ihnen wichtig?

Erwartungen
Sehr wichtig
Eher wichtig
Neutral
Eher unwichtig
Unwichtig
Finanzielle Faktoren
Umsatzsteigerung
Gewinnsteigerung
Verbesserter Cash flow
Reduzierung der Kosten für Vorprodukte und Material
Reduzierung der Servicekosten
Erhöhung der Auftragsauslastung
Aufbau von zukünftigen Umsatzquellen
Unternehmensinterne Faktoren
Verbesserte Kapazitätsauslastung
Produktivitätssteigerung
Verbesserung der Produktqualität
Verbesserung der Vertriebsqualität
Verbesserung der Servicequalität
Verbesserte Termintreue
Beschleunigte innerbetriebliche Prozesse
Schnellere und flexiblere Reaktion auf sich verändernde Bedingungen
Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit
Erhöhung des Marktanteils
Erhöhung Kundenzufriedenheit
Erhöhung Mitarbeiterzufriedenheit
Potential für zukünftige Produkt/Leistungsverbesserungen wurde geschaffen
Unternehmensübergreifende Faktoren
Individuelle Ziele in der Kooperation wurden erreicht
Gemeinsame Ziele in der Kooperation wurden erreicht
Bildung gemeinsamer Marke
Know-how Zuwachs
Wissensaustausch hat stattgefunden
Entwicklung neuer Produkte und Technologien
Entwicklung persönlicher Beziehungen
Vertrauen wurde aufgebaut
Potential für zukünftige Entwicklungen wurde gemeinsam geschaffen

Welche Priorität hat die Kooperation derzeit für Ihr Unternehmen?

Hohe Priorität/must have
Mittlere Priorität/important to have
Geringe Priorität/nice to have

Wie hoch würden Sie Ihre eigene Risikobereitschaft einschätzen?

Sehr hoch
Eher hoch
Eher gering
Sehr gering

Welche individuellen Ziele verfolgen Sie mit der Kooperation? Welchen Nutzen soll die Kooperation Ihrem Unternehmen bringen?

Ziele / Nutzen

Welche Sprachen werden von Ihnen gesprochen?

Sprache
Elementarer Sprachgebrauch (Grundkenntnisse)
Selbständiger Sprachgebrauch (Fließend)
Kompetenter Anwender (Verhandlungssicher)
Deutsch
Englisch
Slowenisch
Andere

Welche kulturellen Unterschiede könnten Ihrer Meinung nach einen Einfluss auf die Kooperation haben?

Kulturelle Unterschiede

Wodurch kann Ihrer Ansicht nach Vertrauen in Kooperationen aufgebaut werden?

Vertrauensbildende Maßnahmen

Während des Meetings bringen Sie nun auf Flip-Charts oder in diesem Dokument Ihre Ziele zu Papier. Diskutieren Sie diese und wägen Sie sie ab, ob es eventuell einen Widerspruch zwischen dem erwarteten Nutzen bzw. den Zielen, die erreicht werden sollen, liegen. Es ist dabei nicht notwendig, dieselben Ziele zu verfolgen, sie dürfen sich nur nicht gegenseitig ausschließen.


Ziele des Unternehmens
 
Ziele des Unternehmens

Diskutieren Sie nun die individuellen Ziele. Wichtig ist, dass Sie dabei sehr ehrlich sind. Sind Sie dies in dieser Phase nicht, werden im Laufe der Kooperation Probleme auf Sie zukommen.

Ziele schließen sich gegenseitig aus bzw. ein Partner ist nicht bereit, den anderen bei seiner Zielerreichung zu unterstützen.

Ziele stimmen überein.
Oder:
Ziele sind unterschiedlich, ergänzen sich aber bzw. es gibt das Commitment, sich bei der Zielerreichung gegenseitig zu unterstützen.

Definition des Kooperationsziels/der Kooperationsziele