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Phase 2: Die Entscheidung zu kooperieren

Was bedeutet es eigentlich zu kooperieren? Verliere ich dadurch meine rechtliche und wirtschaftliche Selbständigkeit?

In der verschränkten Wirtschaft kommt der Zusammenarbeit von Unternehmen eine immer größere Bedeutung zu. Internationale Kooperationen ermöglichen KMU einen einfacheren und schnelleren Markteintritt durch Partner vor Ort. Zudem können durch die Bündelung von Ressourcen und die Konzentration auf die Kernkompetenzen, die für KMU typischen finanziellen Nachteile kompensiert sowie Know-how aufgebaut werden.

Durch die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen kann die eigene Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig verbessert werden. Doch Kooperation bringt auch hohen Koordinationsaufwand, Verlust der vollkommenen Entscheidungsfreiheit sowie die Risiken des Scheiterns mit sich.

Unternehmen müssen daher die Gründe, die für eine Kooperation sprechen sowie die Risiken, die entstehen, gut abwägen und darauf aufbauend eine Entscheidung für oder gegen eine Zusammenarbeit treffen.

2.1

Ich weiß, welche Ressourcen ich selbst für mein Internationalisierungsvorhaben zur Verfügung habe und für was ich möglicherweise Partner benötige.

2.2

Ich habe die Vor- und Nachteile einer Kooperation abgewogen und bin mir der Potenziale und Risiken bewusst.

2.3

Ich bin mir sicher, dass mein Unternehmen bereit für eine Kooperation mit anderen ist.

2.4

Ich habe mich nun endgültig entschieden eine Kooperation einzugehen.

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Überlegen Sie sich, welche Alternativen zur Kooperation es geben würde. Wäre es möglich, Leistungen zuzukaufen? Wenn nicht, überdenken Sie bitte Ihr Internationalisierungsvorhaben und passen Sie es den zur Verfügung stehenden Ressourcen an.