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Phase 1: Entscheidung zu internationalisieren

Natürlich wäre es interessant, auch international tätig zu werden. Aber was spricht denn jetzt wirklich dafür?

Sollten auch wir international tätig werden? Was spricht dafür? Sind wir schon soweit? Welche Chancen würde uns eine internationale Geschäftstätigkeit eröffnen und welche Risiken bestehen dabei? 

Obwohl sich Unternehmen diese Fragen häufig stellen, geht deren Beantwortung oft im Alltagsgeschäft unter. Dabei ist die Entscheidung, international tätig zu werden bzw. sein Geschäft auf neue Märkte auszuweiten eine der wesentlichsten im Unternehmerleben.

Internationalisierung kann mit einem sehr hohen Maß an strategischem, personellem und auch finanziellem Einsatz verbunden sein. Vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) besteht bei einem schlecht vorbereiteten Markteintritt die Gefahr, die eigene Existenz zu gefährden. Daher sollte der Schritt, international tätig zu werden bzw. die bereits bestehende Auslandstätigkeit auf neue Märkte auszuweiten, sorgfältig geplant werden. Dabei ist es zunächst wichtig, sich die eigenen Gründe für die Internationalisierung bewusst zu machen. Sprechen diese Gründe grundsätzlich für eine Internationalisierung, muss anschließend auch überlegt werden, ob überhaupt die notwenigen Ressourcen und Fähigkeiten vorhanden sind, um diesen Schritt erfolgreich zu gehen. Zudem sollte sichergestellt werden, dass man sich auch über die Risiken, die mit der Geschäftstätigkeit im Ausland verbunden sind, im Klaren ist.

1.1

Ich weiß genau, warum mein Unternehmen eigentlich international tätig werden soll.

1.2

Ich bin mir der mit der Internationalisierung verbundenen Risiken bewusst.

1.3

Mir ist das Länderrisiko der südosteuropäischen Staaten bekannt.

1.4

Ich bringe die notwendigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Internationalisierung mit.